Veranstaltungen

Peter und Paulsbote

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Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Leinfelden und Heilig Kreuz Musberg
Nr. 1
März 2020
61. Jahrgang



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Erster Doppelhaushalt unserer Gesamtkirchengemeinde 2019/2020 steht auf soliden Beinen!


Der große Reichtum unserer Gemeinde sind nach wie vor unsere Ehrenamtlichen, ihrer Leistung sei hier ein herzlicher Dank ausgesprochen. Ein Dank gilt auch allen, die durch ihre Spenden und Stiftungen zur nachhaltigen oder aktuellen Unterstützung unserer Vorhaben beitragen. Der Dank gilt natürlich auch den Kirchensteuerzahlern. Allerdings bleibt die Kirchensteuer seit Jahren auf gleicher Höhe und beläuft sich in diesem Jahr auf 1.029.882 EUR. Dies ist nur ¼ der Ausgaben. Die Hälfte der Einnahmen kommt vor allem in Form von Zuschüssen der Stadt für den Betrieb der Kindergärten. Die Kindergärten und andere soziale Aufgaben machen mit ca. 3.000.000 EUR den Hauptteil unserer Ausgaben aus: Ein Kindergartenplatz kostet im Monat ca. 500 EUR. Die Eltern tragen davon 15 % mit ihren Elternbeiträgen. 85 % der Ausgaben für die Kindergärten sind Personalkosten und diese verursachen fast zwei Drittel aller Ausgaben. 54 Mitarbeiter stehen derzeit auf der Gehaltsliste. Auch ihnen sei für die treue und verantwortliche Mitarbeit gedankt! Die Tariferhöhungen bei den Gehältern belasten unseren Haushalt überdurchschnittlich und können nur durch Einschränkungen bei den Investitionen ausgeglichen werden. Durch den neuen Kindergartenvertrag mit der Stadt Leinfelden-Echterdingen werden nach allen Verrechnungen in der Zukunft 93 % des verbleibenden Abmangels übernommen. Dieser Durchbruch im neuen Vertrag verschafft uns Sicherheit im Betrieb und Erhalt unseres Engagements in der Kinderbetreuung. Deshalb ist es Ziel des Kirchengemeinderats, die Gebäude und Einrichtungen der Kirchengemeinde so zu sanieren und auszustatten, dass sie auf Jahre hinaus wirtschaftlich zu nutzen sind. Immerhin können wir in diesem Jahr 295.791 EUR für Investitionen zur Verfügung stellen. Rücklagen sind Gelder, die fest angelegt werden und aus deren noch sehr geringen Zinsen (1,5 %) Projekte und laufende Ausgaben finanziert werden können. Zum Glück haben wir keine barocken oder historischen Bauten, die einen riesigen jährlichen Aufwand erfordern. Diese Art der Finanzierung gibt es im öffentlichen Bereich nicht. Immerhin braucht aber schon der Betrieb unserer drei Gemeindezentren ca. 165.000 EUR. Investitionen, größere Reparaturen sind darin nicht enthalten! Sie können aus laufenden Mitteln und aus Rücklagen bezahlt werden. Zum Glück haben wir auch keine größeren Schulden, welche die laufenden Einnahmen schmälern. Insgesamt ist unsere Gemeinde finanziell gut aufgestellt. Es schließt sich – wie immer in solchen Dingen – die Hoffnung an, dass es noch lange so bleiben möge.
Hans-Jürgen Jung, Kirchenpfleger


Kurz Notiert

Die STERNSINGERAKTION 2020 war eine tolle Aktion aller Beteiligten. Die Kinderhaben mit ihrem Engagement Türen und Herzen geöffnet. Der Betrag von 13.650 Euro gesammelter Spenden geht an Projekte für Kinder in der ganzen Welt.

Eine Ära geht zu Ende. Vor über 25 Jahren hat HELGA KOEPPE begonnen, die Bewohner des SENIORENZENTRUMS SONNENHALDE in Musberg bei den Gottesdiensten zu begleiten. Pfarrer Winckler war seinerzeit sehr dankbar, mit ihr eine Unterstützung zu haben. Doch schon bald wurde deutlich, dass hierzu mehr Hilfe nötig ist und so haben sich Mitglieder vom Caritasausschuss eingebracht und unterstützt. Mit ihrer Initiative und fürsorglichen sowie umsichtigen Leitung hat sich im Laufe der Zeit ein evangelisches und ein katholisches Team gebildet, um die Bewohner regelmäßig zum Gottesdienstraum zu begleiten. Von Herzen danken wir Helga Koeppe für diesen langjährigen und liebevollen Dienst an Menschen in unserer Gemeinde. Nun ist sie mit ihrem Mann in die Nähe ihrer Familie gezogen. Wir wünschen ihr alles Gute.
ClemensHartmann

Der MITTWOCHSKREIS und der KATH. SENIORENKREIS HOHENHEIM machten sich am 9. Januar auf den Weg nach Weil der Stadt und erlebten eine informative und unterhaltsame Führung vom Marktplatz bis in die St. Peter und Paul-Kirche der Keplerstadt. Anschließend fuhren sie weiter nach Malmsheim zur „Renninger Krippe“, die in diesem Jahr zum 40. Mal aufgebaut wurde. Pfarrer Pitzal erklärte begeistert und begeisternd die Krippe mit ihrem Motto: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.“ Berge, die für die ganze Menschheit von besonderer Bedeutung waren und sind, Welt-Berge und Schwäbische Berge, Berge der Bibel. Auch auf die Probleme unserer Zeit weisen verschiedene Darstellungen hin und wollen anregen nach Lösungen zu suchen.
Frieda Schmid, Clemens Hartmann


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